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Beiträge
Konkrete Beiträge der Partner
Hier
finden Sie die konkreten Beiträge, die unsere ersten Partner zum
Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen leisten in
alphabetischer Reihenfolge der Partner.
Diese
Liste wird regelmäßig aktualisiert und auch Sie, Ihr Verein, Ihr
Betrieb, Ihre Schule, oder Ihr Club könnten hier demnächst Ihren
konkreten Beitrag veröffentlichen und somit Ideen geben und zum
Mitmachen motivieren.
Sind Sie dabei...?
1. ADAPTA Kelmis:
- Neubau vorsehen für 2003
- Benefizkonzert im April 2003
- Öffentlichkeitsarbeit
2. Aktion Behinderten Hilfe
- Sie erklären sich bereit, noch immer mehrere Aktivitäten im Bereich
FREIZEIT für behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu
organisieren: Rhythmik, Psychomotorik, Musik, Tanz, Ludothek.
- Sie verpflichten sich, ihre langjährige Sensibilisierungsarbeit in der Bevölkerung weiter und tiefer zu machen.
- Sie werden mit bestehenden Jugendgruppen Kontakt aufnehmen, um eine bessere Zusammenarbeit zu schaffen.
3. Aldenhoff Druckerei Gemmenich
Beschäftigt eine Person mit Behinderung.
4. Arbeitsamt der Deutschsprachigen Gemeinschaft
Die Rolle des Arbeitsamtes der D.G.
kann im Rahmen des europäischen Jahres der Menschen mit Behinderung
2003 unter zwei verschiedenen Aspekten betrachtet werden.
1) Es ist einerseits ein
Dienstleistungsunternehmen für Arbeitssuchende. Als solches ist es
bemüht, sich den Bedürfnissen seiner Kunden anzupassen. Insbesondere
betreffend der Zusammenführung von Angebot und Nachfrage auf dem
Arbeitsmarkt ist der Chancengleichheit von Menschen mit Behinderung
Rechnung zu tragen.
Zur Zeit geschieht dies bereits in Form
eines Kooperationsabkommens zwischen dem ADG und der Dienststelle für
Personen mit Behinderung.
Darüber hinaus wird das ADG im Jahr 2003
-
eine verstärkte Konzertierung zwischen dem Start-Service der
Dienststelle und der Arbeitsvermittlung des Arbeitsamtes suchen. Der
Austausch und Informationsfluss über Arbeitsweisen in der Vermittlung
und Arbeitsbeschaffung sowie das Zugehen auf potentielle Arbeitgeber
stellt hier eine Priorität dar;
- intern auf die verstärkte
Sensibilisierung seiner Stellenvermittler hinarbeiten, in Form von
Versammlungen, Arbeitstreffen und eventuell Weiterbildungen, um den
direkten Kontakt zwischen Stellenvermittlung und Arbeitssuchender mit
Behinderung zu erleichtern und noch bestehende Schwellenängste
abzubauen;
- extern Öffentlichkeitsarbeit leisten, um seine
Dienstleistungen den Personen mit Behinderungen näher zu bringen und
sich ihnen als bevorzugter Ansprechpartner in Sachen der Ausbildung,
Arbeitsberatung und
ñVermittlung und Berufsberatung
vorzustellen; auch praktische Fragen wie die Zugänglichkeit der
Räumlichkeiten sollten unterstrichen werden;
- mit potentiellen
Arbeitgebern gezielt die Integrationsmöglichkeiten von Menschen mit
Einschränkungen ansprechen, vor allem in Hinsicht auf die ggf.
passenden Kompetenz-profile dieser Kunden, über die eine Behinderung
keinesfalls hinwegtäuschen sollte.
2) Das Arbeitsamt ist
natürlich andererseits auch Arbeitgeber. Zusätzlich zu den im
Partnerschaftsvertrag genannten Verpflichtungen gegenüber Bewerbern und
Mitarbeitern mit Behinderung, werden in Zukunft sämtliche
Stellenausschreibungen an die Dienststelle für Personen mit Behinderung
weitergegeben.
5. Behindertensportclub ñ Leistungszentrum der Deutschsprachigen Gemeinschaft
Überblick der vorgesehenen Aktivitäten:
- Wie jedes Jahr, so werden sie auch im Jahr 2003 an den "Special
Olympics" von Belgien teilnehmen. An den dafür vorgesehenen
Trainingseinheiten, die über das ganze Jahr verteilt sind, nehmen über
40 Athleten, 10 bis 12 Betreuer und einige Eltern teil
- Nach den "Special Olympics" organisieren sie auch jedes Jahr
eine Ostbelgische Meisterschaft für alle Athleten unseres Sportclubs.
- Mit einer Wanderung und anschließendem Grillen, sowie der
Preisverteilung der Ostbelgischen Meisterschaft unseres Sportclubs,
beschließen sie die Saison im Juni oder Juli. Zu diesem Anlass sind
alle Athleten und Betreuer mit ihren Familien eingeladen.
- Den Auftakt der Saison im August beginnen sie wie immer mit einem Ausflug für alle Athleten und Betreuer.
- Sie haben auch erste Kontakte mit der Jugendabteilung des
Volleyballclubs von St.Vith geknüpft, um im Vorfeld eines Spieles der
1. Mannschaft ein Netzballspiel zu bestreiten, in dem Sportler des
Volleyballclubs sowie Athleten ihrer Netzballmannschaft antreten
sollen.
- Am 11. Mai 2003, Tag der offenen Tür der Beschützenden
Werkstätte von Meyerode, werden sie mit ihrem Sportclub einige
Volkstänze vorführen.
6. Beschützende Werkstätte "Die Zukunft" Meyerode
- Tage der offenen Tür am 10. und 11. Mai 2003
- Verstärkte Anstrengung in der täglichen Arbeit mit den behinderten Menschen.
- Im Jahr 2003 auf das Jahr der Menschen mit Behinderung hinweisen durch Aufkleber auf Korrespondenz.
- Intensivere Information über die Arbeit der Menschen mit Behinderung in unserem Betrieb.
7. BNVS ñ Belgische Natur- und Vogelschutzgebiete
Naturtag : Jubiläumsfest, Konzert, Ausstellung, Wanderungen, Animationen am 14. und 15. August 2003 im Schloss von Wallerode.
8. Blumen Shop Schönauen Kelmis
Beschäftigen Person mit Behinderung in ihrem Betrieb.
9. Bömer Alfred Weywertz
Beschäftigen Person mit Behinderung in ihrem Betrieb.
10. Bürgerbüro Eupen
- Sie veröffentlichen in ihrem Monatsheft "kurz & bündig" Berichte und Mitteilungen von und für Menschen mit Behinderung.
- Sie zeigen anhand einer Aktion mit einem/r RollstuhlfahrerIn
die Schwierigkeiten auf, sich per Rollstuhl von Eupen Unterstadt aus
ins Eupener Rathaus zu begeben. Diese Aktion könnte auch mit einer
Person mit Sehbehinderung oder Hörschäden durchgeführt werden.
- Sie zeigen, dass alle Menschen "ein bisschen behindert
sind". Hierzu werden sie ihre Schaufenster während der Dauer eines
Monats dementsprechend gestalten. Der genaue Zeitpunkt dieser Aktion
wird mit der Dienststelle abgesprochen.
11. César-Franck-Athenäum Kelmis
Im César-Franck-Athenäum (CFA) wird bereits einiges für Schüler mit einem "Lernrückstand" getan:
- im Schuljahr 2002-2003 sind 24 Integrationsprojekte geschrieben und bewilligt worden.
- in der Psychomotorik organisiert das CFA in Zusammenarbeit mit dem I.D.G.S. ein Projekt.
- die LehrerInnen erteilen differenzierten Unterricht.
Zusätzlich erklären wir uns bereit, aktiv nach Modellen und
Möglichkeiten zu suchen, Kinder mit einer schwereren Behinderung
zumindest stundenweise in den Regelunterricht zu integrieren ñ
allerdings nur auf Anfrage der Erziehungsberechtigten.
12. C.V.I.B. Eupen
Sie bieten ganzjährige Aktivitäten für und mit behinderten Mitmenschen an und möchten auf einige unseren Aktivitäten hinweisen.
- 19.01.2003 : Kappensitzung im Kolpinghaus in Eupen
- 31.05.2003 : 11. Sommerfahrt (Motorradfahrt im Seitenwagen)
13. ERNST Paul Eupen
Beschäftigt eine Person mit Behinderung seit 02/2002.
14. Familienhilfe VoE
Behinderte Menschen gehören schon immer
zu ihrem Zielpublikum. Ihre Arbeit folgt, um Prinzip, Autonomie zu
erhalten und maximal zu fördern. Diese Arbeit wird kontinuierlich weitergeführt.
15. FEKA St.Vith
Beschäftigt eine Person mit Behinderung.
16. Grundschule für differenzierten Unterricht St.Vith ñ GDU
- Integrative Arbeit mit den Schülern in Zusammenarbeit mit der Grundschule der Stadt St.Vith.
- Regelmäßig finden gemeinsame Aktivitäten statt, die gemeinsam mit den Kollegen der Grundschule der Stadt vorbereitet werden.
17. Gemeinde Büllingen
- Jeder Mensch mit Behinderung hat die gleichen Rechte und Pflichten
wie jeder andere Mensch auch. Dies gibt uns die Möglichkeit,
miteinander zu leben und gemeinsam unser Leben in der Gesellschaft zu
gestalten.
- Die Gemeinde wird dazu beitragen, dass Menschen mit Behinderung aktiv am Leben teilhaben können.
- Sie werden darauf achten, dass ihre Gemeinde, deren
Infrastruktur und die Aktivitäten, die in ihrer Gemeinde stattfinden,
den Menschen mit Behinderung weitestgehend zugänglich gemacht werden,
und dass die angebotenen Dienste und Dienstleistungen den Belangen der
Menschen mit Behinderung Rechnung tragen.
- Sie werden ihre besondere Aufgabe in Bezug auf die Beschäftigung von leistungsbeeinträchtigten Personen wahrnehmen.
- Sie werden die Rechte der Personen mit Behinderung auch
außerhalb ihrer Funktion als Gemeinderatsmitglied verteidigen und sich
aktiv gegen jegliche Art der Diskriminierung der Menschen mit
Behinderung einsetzen.
- Die werden die Bürger ihrer Gemeinde nachhaltig für die
Belange der Menschen mit Behinderung sensibilisieren und erklären sich
bereit, die Entwicklung im Behindertenbereich mit zu verfolgen und
ihrer Bürger darüber zu informieren.
18. Gemeinde Bütgenbach
- Jeder Mensch mit Behinderung hat die gleichen Rechte und Pflichten
wie jeder andere Mensch auch. Dies gibt uns die Möglichkeit,
miteinander zu leben und gemeinsam unser Leben in der Gesellschaft zu
gestalten.
- Die Gemeinde wird dazu beitragen, dass Menschen mit
Behinderung aktiv am Leben teilhaben können. Sie werden darauf achten,
dass ihre Gemeinde, deren Infrastruktur und die Aktivitäten, die in
ihrer Gemeinde stattfinden, den Menschen mit Behinderung weitestgehend
zugänglich gemacht werden, und dass die angebotenen Dienste und
Dienstleistungen den Belangen der Menschen mit Behinderung Rechnung
tragen.
- Sie werden ihre besondere Aufgabe in Bezug auf die Beschäftigung von leistungsbeeinträchtigten Personen wahrnehmen.
- Sie werden die Rechte der Personen mit Behinderung auch
außerhalb ihrer Funktion als Gemeinderatsmitglied verteidigen und sich
aktiv gegen jegliche Art der Diskriminierung der Menschen mit
Behinderung einsetzen.
- Die werden die Bürger ihrer Gemeinde nachhaltig für die
Belange der Menschen mit Behinderung sensibilisieren und erklären sich
bereit, die Entwicklung im Behindertenbereich mit zu verfolgen und
ihrer Bürger darüber zu informieren.
19. Gemeinde Kelmis
- Jeder Mensch mit Behinderung hat die gleichen Rechte und Pflichten
wie jeder andere Mensch auch. Dies gibt uns die Möglichkeit,
miteinander zu leben und gemeinsam unser Leben in der Gesellschaft zu
gestalten.
- Die Gemeinde wird dazu beitragen, dass Menschen mit Behinderung aktiv am Leben teilhaben können.
- Sie werden darauf achten, dass ihre Gemeinde, deren
Infrastruktur und die Aktivitäten, die in ihrer Gemeinde stattfinden,
den Menschen mit Behinderung weitestgehend zugänglich gemacht werden,
und dass die angebotenen Dienste und Dienstleistungen den Belangen der
Menschen mit Behinderung Rechnung tragen.
- Sie werden ihre besondere Aufgabe in Bezug auf die Beschäftigung von leistungsbeeinträchtigten Personen wahrnehmen.
- Sie werden die Rechte der Personen mit Behinderung auch
außerhalb ihrer Funktion als Gemeinderatsmitglied verteidigen und sich
aktiv gegen jegliche Art der Diskriminierung der Menschen mit
Behinderung einsetzen.
- Die werden die Bürger ihrer Gemeinde nachhaltig für die
Belange der Menschen mit Behinderung sensibilisieren und erklären sich
bereit, die Entwicklung im Behindertenbereich mit zu verfolgen und
ihrer Bürger darüber zu informieren.
20. Gemeinde Raeren
- Sensibilisierung für das Recht der Menschen mit Behinderung auf
Schutz vor Diskriminierung und auf umfassende Ausübung ihrer Recht, wie
sie unter anderem in der Grundrechtcharta der Europäischen Union
festgelegt worden sind.
- Anregung von Reflexionen über die Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit für Menschen mit Behinderung in Europa.
- Stärkung der Zusammenarbeit aller Beteiligten (staatliche
Einrichtungen und Entscheidungsträger auf allen Ebenen, Privatsektor,
Interessengemeinschaft, Sozialpartner, Forscher, gemeinnützige
Organisationen, Menschen mit Behinderung und ihre Familienangehörigen).
- Hervorhebung des positiven Beitrags, den Menschen mit
Behinderung zur gesamten Gesellschaft leisten, indem der Wert der
Vielfalt unterstrichen und ein positives und wohlwollendes Umfeld
geschaffen wird, in dem die Vielfalt gewürdigt wird.
- Sensibilisierung für die Heterogenität der
Bevölkerungsgruppen der Menschen mit Behinderung, sowie die
vielfältigen Formen der Diskriminierung, denen Menschen mit Behinderung
ausgesetzt wird.
- Förderung des Erfahrungsaustauschs über beispielhafte
Verfahren und wirksame Strategien, die auf lokaler, nationaler und
europäischer Ebene entwickelt wurde.
21. Gemeindeschule Hergenrath
Sie beschäftigt eine Person mit Behinderung in der Schulküche.
22. Gemeindeschule Kelmis
- verschiedene Aktivitäten (Vorschläge bzw. Anfragen von Lehrpersonen)
- punktuelle Beiträge bzw. Aktionen werden auf Schulebene
23. Gemeindeschule Medell
- Filmvorführungen zum Thema BEHINDERUNG/INTEGRATION
- Besuch der Tagesstätte Meyerode
- Erfahren einer Gehbehinderung durch einen Rollstuhlparcours
- Erfahren einer Hörbehinderung durch einen Gehörlosenparcours
24. Gestüt Moosbend Hergenrath
Beschäftigen eine Person mit Behinderung.
25. Grundschule Kettenis
Sie werden im März 2003 im Kindergarten
und in der Grundschule einen Aktionstag zum Thema "Sinne" durchführen.
Dabei sollen auch Aktivitäten durchgeführt werden, die auf verschiedene
"Sinnenstörungen" eingehen, z. B. Blindheit,...
Andere Aktivitäten, die durchgeführt werden:
- Sensibilisierung für Sehbehinderung durch Animation der Ligue Braille (Brüssel) und "Erlernen der Blindenschrift".
- Gespräch mit körperlich behinderten Erwachsenen.
- Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und einer Klasse der Pater-Damian-Förderschule
26. Grundschule Weywertz
Konkrete Vorschläge und Aktionen werden noch durchgedacht und bearbeitet.
27. Industrie- und Handelskammer Eupen
- Weitergabe, im Rahmen des Möglichen, an Unternehmen und
Arbeitgebern der durch die Dienststelle für Personen mit Behinderung
zur Verfügung gestellten Dokumente und Informationen.
- Schaffung der Zugänglichkeit, soweit dies nicht schon
bereits erfolgt, zu den IHK-Veranstaltungen für Personen mit einer
Behinderung. Die technischen und materiellen Voraussetzungen sind bei
externen Veranstaltungen jeweils mit den jeweiligen Partnern (Vermieter
von Räumlichkeiten,...) zu klären.
- Organisation einer spezifischen Veranstaltung für
Unternehmer und Arbeitgeber zum Thema "2003 ñ das europäische Jahr der
Menschen mit Behinderungen", wobei die Dienststelle die Fachreferenten
zur Verfügung stellt.
28. Institut St. Maria Goretti St.Vith
Konkrete Form der Beteiligung wird noch mitgeteilt.
29. Jugend und Gesundheit
30. Kindermissionswerk Eupen
Sie bieten Hilfe bei der Beschaffung von Informationen der Behindertenarbeit in Nicht-EU-Ländern.
31. Kliemo (Druckerei) Eupen
Beschäftigen eine Person mit Behinderung.
32. Kockartz A.G. Hauset
Beschäftigen eine Person mit Behinderung und werden noch eine weitere Person mit Behinderung einstellen.
33. Laboratoires Ortis Bütgenbach
Beschäftigen eine Person mit Behinderung.
34. Landfrauengruppe Eupen
- Alle 4 Wochen nehmen 3 Frauen der Gruppe teil an einem
Kegelnachmittag mit Behinderten der Tagesstätte Eupen und Raeren sowie
des Königin-Fabiola-Hauses.
- Zugänglichkeit ihres Versammlungsraumes wurde bewusst abgesichert.
- Behinderte Frauen werden zu Hause abgeholt und wieder sicher
in ihre Wohnung gebracht. Absprachen mit Familienangehörigen werden
getroffen.
- Veranstaltungen werden so organisiert, dass sie für
Behinderte zugänglich bleiben. Auftretende Schwierigkeiten werden in
Kauf genommen.
- Ein Kerngruppenmitglied der Gruppe engagiert sich bei "Glaube und Licht".
35. Leufgen A.G. Schönberg
Beschäftigen zwei Personen mit Behinderung.
36. Medienzentrum Eupen
- Beschäftigen zwei Personen mit Behinderung.
- Seminar für Gebärdensprache
- Folgendes ist in Planung:
- Medienanimation mit der "Bücherbande" zum Thema "Integration von Behinderten"
- Folgetreffen zur Konkretisierung von Umsetzungsmöglichkeiten in Anlehnung an den Besuch im Gustav-Heinemann-Haus.
37. Missio Eupen
Sie bieten Hilfe bei der Beschaffung von Informationen der Behindertenarbeit in Nicht-EU-Ländern.
38. Paul-Gérardy-Grundschule Burg-Reuland
- In dieser Schule werden zwei behinderte Kinder integriert.
- Im November 2002 fand eine Karnevalsfeier in der Turnhalle
statt zugunsten der Behindertenstätte Meyerode und dem G.D.U.
Elsenborn.
- Zurverfügungsstellung des Schulrestaurant für Senioren mit Rollstuhl aus dem Altenheim.
39. Pater-Damian-Schule Eupen
Die gesamten Schulgebäude werden gegen Ende Juni 2003 "behindertengerecht" zugänglich sein.
40. P.M.S. Zentrum der Deutschsprachigen Gemeinschaft
- Kooperation zwischen einer Sonderschule, einer Regelschule und des PMS-Zentrums im Rahmen eines Schulfestes.
- Schaffung eines behindertengerechten Zugang zum PMS-Zentrum.
- Organisation einer Freizeitgestaltung durch und in gemischter Gruppe.
41. Patienten Rat & Treff Eupen
Seit der Gründungsphase des PRT
haben sich alle Mitarbeiterinnen bemüht, eine größtmögliche Akzeptanz
der Menschen mit einer Behinderung, in welcher Form auch immer, ob
körperlich oder seelisch behindert, in unserer Gesellschaft zu bewirken.
Ihr
konkreter Einsatz diesbezüglich besteht u.a. in der
Öffentlichkeitsarbeit im Namen aller Selbsthilfegruppen, die
verschiedenen Krankheiten mit den damit verbundenen "Behinderungen" aus
der Tabuzone zu holen.
Dem PRT liegt viel daran, Ausgrenzungen
von Kranken zu vermeiden, indem sie u.a. ständig Veröffentlichungen
machen, mit Hinweis auf die Tatsache, dass kein Mensch sich wegen
seiner Krankheit, ob körperlich oder psychisch, schämen braucht und als
vollwertiger Bürger in unserer Gesellschaft zu sehen ist.
Der
PRT wird sich auch weiterhin ständig dafür einsetzen, dass alle
Menschen, die in irgendeiner Weise durch ihre Krankheit behindert sind
und sich ausgegrenzt fühlen, aktiv vom ganzen Team in ihrem Kampf und
Anerkennung und Akzeptanz unterstützt werden. Vor allem in den
verschiedenen Selbsthilfegruppen ist dies ein Hauptanliegen der
Betroffenen und die moralische Stärkung, dass eine Patietenorganisation
sich für sie einsetzt, bedeutet den Gruppenmitgliedern sehr viel.
Für
die Zugänglichkeit der Räumlichkeiten konnte sich der PRT erfolgreich
einsetzen und seine Veranstaltungen werden auch in Zukunft immer in
Räumen organisiert, wo auch Menschen mit begrenzten körperlichen
Möglichkeiten Zutritt haben.
42. Pfadfinder Manderfeld
Sie bieten im Rahmen ihrer
Animationen im Sektor "Karos" den interessierten Leuten die Möglichkeit
in Kontakt mit Personen mit einer Behinderung zu treten und sich ggf.
auch an den Animationen zu beteiligen.
43. Regionalzentrum für Kleinkindbetreuung GoE Eupen
Konkreter Beitrag wird mitgeteilt.
44. Rollis der Ostkantone
- Rollstuhlfahrerparcours in Schulen
- Öffentliche Gebäude, Parkanlagen,... auf ihre Behinderteninfrastruktur prüfen.
45. SOS-Selbsthilfe
- Neues, behindertengerechtes Büro in Eupen
- Im sozialen Wäschesalon "Die Waschbären" bei behinderten
Personen wie z. B. eine Stange oder einen Griff anbringen, ein Bett
erhöhen ...
46. Sport und Schule
- Teilnahme der Sonderschulen an den Meisterschafts- und Sportfestangeboten, ...
- Aktive Hilfe bei der Planung und Gestaltung des Sporttages "Euregio-Sportfest"
47. Stadt Eupen
- Jeder Mensch mit Behinderung hat die gleichen Rechte und Pflichten
wie jeder andere Mensch auch. Dies gibt uns die Möglichkeit,
miteinander zu leben und gemeinsam unser Leben in der Gesellschaft zu
gestalten.
- Die Gemeinde wird dazu beitragen, dass Menschen mit Behinderung aktiv am Leben teilhaben können.
- Sie werden darauf achten, dass ihre Gemeinde, deren
Infrastruktur und die Aktivitäten, die in ihrer Gemeinde stattfinden,
den Menschen mit Behinderung weitestgehend zugänglich gemacht werden,
und dass die angebotenen Dienste und Dienstleistungen den Belangen der
Menschen mit Behinderung Rechnung tragen.
- Sie werden ihre besondere Aufgabe in Bezug auf die Beschäftigung von leistungsbeeinträchtigten Personen wahrnehmen.
- Sie werden die Rechte der Personen mit Behinderung auch
außerhalb ihrer Funktion als Gemeinderatsmitglied verteidigen und sich
aktiv gegen jegliche Art der Diskriminierung der Menschen mit
Behinderung einsetzen.
- Die werden die Bürger ihrer Gemeinde nachhaltig für die
Belange der Menschen mit Behinderung sensibilisieren und erklären sich
bereit, die Entwicklung im Behindertenbereich mit zu verfolgen und
ihrer Bürger darüber zu informieren.
48. Stadt St.Vith
- Jeder Mensch mit Behinderung hat die gleichen Rechte und Pflichten
wie jeder andere Mensch auch. Dies gibt uns die Möglichkeit,
miteinander zu leben und gemeinsam unser Leben in der Gesellschaft zu
gestalten.
- Die Gemeinde wird dazu beitragen, dass Menschen mit Behinderung aktiv am Leben teilhaben können.
- Sie werden darauf achten, dass ihre Gemeinde, deren
Infrastruktur und die Aktivitäten, die in ihrer Gemeinde stattfinden,
den Menschen mit Behinderung weitestgehend zugänglich gemacht werden,
und dass die angebotenen Dienste und Dienstleistungen den Belangen der
Menschen mit Behinderung Rechnung tragen.
- Sie werden ihre besondere Aufgabe in Bezug auf die Beschäftigung von leistungsbeeinträchtigten Personen wahrnehmen.
- Sie werden die Rechte der Personen mit Behinderung auch
außerhalb ihrer Funktion als Gemeinderatsmitglied verteidigen und sich
aktiv gegen jegliche Art der Diskriminierung der Menschen mit
Behinderung einsetzen.
- Die werden die Bürger ihrer Gemeinde nachhaltig für die
Belange der Menschen mit Behinderung sensibilisieren und erklären sich
bereit, die Entwicklung im Behindertenbereich mit zu verfolgen und
ihrer Bürger darüber zu informieren.
49. Städtische Grundschule Oberstadt Eupen
Die Städtische Grundschule Oberstadt
Eupen arbeitet seit mehreren Jahren mit Menschen mit Behinderung und
versucht diese zu integrieren. Anfangs war es so, dass sich in
verschiedenen Gruppen Kinder mit Behinderung befanden und diese nach
bestem Wissen und Gewissen in die Gruppen integriert wurden.
Jedoch war es oft nicht möglich diese Kinder optimal zu fördern, da die
Anzahl Kinder pro Gruppe groß war und die KG meistens alleine
war. So war sie ständig auf der Suche nach neuen Wegen und
Lösungen, um diese Arbeit zu optimieren. Seit diesem Jahr hat die
städtische Grundschule einen neuen Weg der Integration
gefunden. Sie arbeitet in einer Gruppe mit 15 Kindern, von
denen 5 Förderbedarf haben und in der eine ständige
Doppelbesetzung gewährleistet ist. Durch diese Arbeitsweise hatte
sie in ihrer Schule die Möglichkeit noch zwei Kinder mit Behinderung
aufzunehmen. Die Grundschule merkt bereits jetzt die
positive Entwicklung ihrer Arbeitsweise. Positive Echos hat sie von Eltern, sowie von außerschulischen Diensten bekommen. Diese Arbeitsweise ist aber nur möglich durch die Unterstützung des Ministeriums (Bewilligung von BVA-Kräften).
Die Kindergärtnerinnen der SGO
Die Grundschule wurde
behindertengerecht gebaut und so hat sie auch die
Rahmenbedingungen. Dies ist ebenfalls auf den Einsatz der Lehrer
zurückzuführen. Sie arbeitet gerne mit Kindern mit Behinderung,
wenn die Rahmenbedingungen stimmen und hoft sehr, dass sie weiterhin
die Möglichkeit dazu haben wird. Auch in der Primarschule sind
Kinder mit besonderem Förderbedarf integriert. Dies geschieht im
Rahmen der Möglichkeiten, die per Dekret für die Integration
festgeschrieben sind. Zur Zeit betreut sie 9 Kinder in
offiziellen Projekten. Eine Zusammenarbeit findet mit dem IDGS
statt. Auch hier gilt : sollten die Rahmenbedingungen stimmen,
wird sie den eingeschlagenen Weg auch in Zukunft gehen. Integration
ist auch in der Schule ein störungsanfälliger Lernprozess für alle
Beteiligten. Sie ist bereit im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihren
Betrag zum Gelingen zu leisten.
50. Tagessätte am Garnstock
- Die Aktivitäten des Alltags der Tagesstätte sind diesen Zielen nach ausgerichtet, insbesondere im Rahmen ihrer Arbeitsprojekte
- Schwerpunkt der nächsten Jahre wird sein mit den Menschen, die
wenig an den bisherigen Arbeitsangeboten teilnehmen, nach neuen Wegen
der aktiven Teilhabe an Gesellschaftsleben zu suchen
- Die Grundlagen des Beratungskonzeptes möchten wir auch persönlich in unserem gesamten Alltag vertreten
51. Tagesstätte Hergenrath
- Alle integrativen Projekte der Tagesstätte weiter vertiefen
- Infos in den hiesigen Schulen (ab Mai 2003)
- "Tag des Hofes" der Wallonischen Region Agrar mit unserem Tierhof "Alte Kirche" (Ende Juni 2002)
52. Tagesstätte Elsenborn
Die Belegschaft der Tagesstätte
Elsenborn erklärt sich bereit bei festlichen Aktivitäten, die im Rahmen
des Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderung stattfinden, die
Saal- oder Raumdekoration mitzugestalten, und Dekorationsmaterial
für diese Anlässe in ihrem kreativen Atelier Orchidea anzurfertigen.
53. Tagesstätte Meyerode
- Ausstellung " Special ñArt" in St.Vith vom 14. bis 23. Februar 2003 und in Eupen vom 23. November bis 21. Dezember 2003
- Infogruppen für Schulen
- Ostermarkt im Lädchen der Tagesstätte am 14. April 2003
- Weihnachtsmarkt im Lädchen der Tagesstätte vom 16. bis 23. November 2003
- Grillfest aller Einrichtungen
- Jeder Brief der rausgeht, bekommt das Logo drauf
- Euregio Sportfest
54. Tagesstätte Raeren
- Im "Geschenkelädchen" der Tagesstätte wird der Bevölkerung die Möglichkeit "Integration" als Normalität zu erleben.
- Sie verkaufen im Geschäft gefertigte kunsthandwerkliche Arbeiten
- Sie bieten eine Kopier- und Mailservice
- Sie geben die Möglichkeit in ihrem Café eine Tasse Kaffee und ein Stück hausgemachten Blechkuchen zu verzehren.
- Jedes Jahr, am 1. Adventsonntag findet im Hause ein Adventsbazar statt
55. Theatergruppe "Agora"
Veranstaltung von 3 Aufführungen von
Theatern, die mit behinderten Künstlern arbeiten während des 16.
Internationalen Festivals (Ehrenplatz Eröffnung ñ bzw.
Abschlussveranstaltung im Festivalprogramm) damit verbunden :
Einladung hiesiger Behindertenprojekte, -organisationen, -initiativen,
Betreuung der Künstler, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für
diese Veranstaltung.
56. Tierhof "Alte Kirche" Hergenrath
- Ausbildung, Beschäftigung von psychisch behinderte Menschen im Bereich des Tierhofes
- Seit 1996 arbeiten täglich 5-8 Personen mit Behinderung der Tagesstätte Hergenrath am Hof
- Teilnahme am "Tag des Hofes" vom Agroministerium der Wallonischen Region Ende 2003.
- Gleichzeitig Eröffnung /Einweihung der neuen Geschäftsräume
57. Übungsschule der Pädagogischen Hochschule der Deutschsprachigen Gemeinschaft
7 Integrationsprojekte (2 im
Kindergarten und 5 in der Primarschule), wovon in einer Klasse drei
Kinder eine Integrationsgruppe bilden (2. Schuljahr). Diese
integrative Arbeit kann nur mit ausreichenden pädagogischen Begleitung
stattfinden, d.h. die Rahmenbedingungen müssen stimmen. Leider
können wir diese nur immer für ein Schuljahr garantieren. Für das
kommende Schuljahr stehen Änderungen an und damit verbunden noch viele
organisatorische Fragezeichen.
58. Witschafts- und Sozialrat
- Der wirtschafts- und Sozialrat wird auch weiterhin
Chancengleichkeit als wichtiges Kriterium in seiner täglichen Arbeit
und in seinem gesamten Aufgabenbereich berücksichtigen
- Repräsentanten der im WSR vertretenen Organisationen werden
auch weiterhin im Verwaltungsrat der Dienststelle für Personen mit
Behinderung Aktiv mitarbeiten.
- Mitgliedsorganisationen des WSR haben in der Vergangenheit
Maßnahmen und Verantstaltungen zur Integration von Menschen mit
Behinderung durchgeführt.
Im Rahmen des Europäischen Jahres der
Menschen mit Behinderungen haben Mitgliedsorganisationen des WSR eigene
Partnerschaftsverträge mit der Dienststelle unterzeichnet. Der WSR
begrüßt dies und wird entsprechende Aktionen seiner
Mitgliedsorganisationen auch in Zukunft nach Kräften
unterstützen. |