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Querschnittlähmung (Para-,Tetraplegie)
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Symptome
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Maßnahmen
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Schädigung des Rückenmarks,
resultierend aus angeborener Fehlbildung, Krankheit oder Verletzung
(Unfall) mit der Folge einer motorischen, sensiblen und
vegetativen Lähmung vom betroffenen Segment abwärts. |
Behindertengerechte, für Rollstuhl-Benutzer geeignete Wohnung mit sorgfältiger Ausstattung des Sanitärbereiches.
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Meningomyelocele, (Spina-Bifida)
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Symptome
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Maßnahmen
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Hemmungsbildung der Wirbelsäule vollständige oder teilweise Bewegungs-
und Empfindungsstörung sowie Ausfall der Schließmuskelbeherrschung des
Darms und der Blase (wird auch angeborene Querschnittlähmung
genannt).
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Behindertengerechte, für Rollstuhl-Benutzer geeignete Wohnung mit sorgfältiger Ausstattung des Sanitärbereiches.
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Spinale Kinderlähmung (Poliomyelitis)
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Symptome
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Maßnahmen
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Infektionskrankheit, Sensibilität bleibt im Gegensatz
zur Querschnittlähmung erhalten. |
Behindertengerechte, für Rollstuhl-Benutzer geeignete Wohnung mit sorgfältiger Ausstattung des Sanitär-bereiches.
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Muskelerkrankung/Muskelschwund
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Symptome
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Maßnahmen
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Genetisch bedingte Schädigung der Muskeltätigkeit, die bis zum Verlust
der Muskeltätigkeit und zur Bewegungsunfähigkeit führt. Hauptsächlich
Jungen sind betroffen. Verformung der Wirbelsäule, Gehschwäche,
Muskelschwund. |
Gleichmäßige Raumtemperatur,
behindertengerechte Ausstattung, Hebeanlagen, automatische Türöffner.
Armaturen mit automatischen Funktionen sind in den meisten Fällen
erforderlich. |
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Multiple Sklerose (MS)
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Symptome
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Maßnahmen
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Eine chronisch progressive Erkrankung des zentralen Nervensystems. Kein einheitliches Krankheitsbild. Gehirn
und Rückenmark sind betroffen. Fast ausschließlich junge
Menschen sind betroffen.Teilweise Lähmung der Beine, des Rumpfes und der Arme.
Betroffene sind häufig auf den Rollstuhl angewiesen. Greiffähigkeit und
Reichweite sind betroffen.
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Die Wohnung sollte
rollstuhlgerecht sein, da der Krankheitsverlauf eine schwere Behinderung
zur Folge hat. Des Weiteren sind Schutz vor thermischen Reizen und vor
Nässe besonders vorzusehen.
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Amyotrophische Lateralsklerose (ALS)
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Symptome
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Maßnahmen
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Chronische Muskelerkrankung. Im fortgeschrittenen Stadium ist
der Patient auf den Rollstuhl angewiesen. Die Greiffähigkeit ist häufig
eingeschränkt. Die Betroffenen sind auf tägliche Pflege angewiesen. |
Gleichmäßige Raumtemperatur,
behindertengerechte Ausstattung, Hebeanlagen, automatische Türöffner.
Armaturen mit automatischen Funktionen sind in den meisten Fällen
erforderlich.
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Morbuns Parkinson
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Symptome
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Maßnahmen
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Chronische Gehirnerkrankung. Im fortgeschrittenen Stadium ist der
Patient auf den Rollstuhl angewiesen. Die Greiffähigkeit ist häufig
eingeschränkt. Die Betroffenen sind auf tägliche Pflege angewiesen. |
Behindertengerechte, für Rollstuhlbenutzer geeignete Wohnung mit sorgfältiger Ausstattung des Sanitärbereiches.
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Schlaganfall und andere Hirnschädigungen
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Symptome
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Maßnahmen
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Häufige einseitige Gesichtsmuskellähmung, unterschiedlich ausgeprägte,
schlaffe Halbseitenlähmung. Seh- und Sprachstörungen. Spastische
Lähmungen. Der Patient ist je nach Umfang der Schädigung auf die
Versorgung mit orthopädischen Schuhen, Gehhilfen oder auf den
Rollstuhl angewiesen. Zusätzlich ist der Greifbereich der Betroffenen
mehr oder minder eingeschränkt. Der Verlust oder die Fehlbildung der
oberen Extremitäten führt zu Störungen in den Greif- und
Haltefunktionen sowie in Abstütz- und Ausgleichsbewegungen. |
Berücksichtigung des verbliebenen
Greifradius. Vermeidung von Gefahrenquellen innerhalb der Wohnung.
Armaturen, Schalter, Öffner so gestalten, dass sie mit einer Hand
betätigt werden können. Rutschfeste Unterlagen. Es müssen alle
Stolperstellen entfernt werden. Behindertengerechte, für Rollstuhl-benutzer geeignete
Wohnung mit sorgfältiger Ausstattung des Sanitär-bereiches für
gehbehinderte Personen oder Rollstuhlfahrer. Halte- und
Stütz-möglichkeiten im Sanitärbereich. |
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Rheuma, Arthritis (Entzündung), Arthrose (Verschleiß)
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Symptome
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Maßnahmen
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a) Entzündliches Rheuma
fortlaufende Entzündung der Gelenke. derWirbelsäule, des gesamten
Organismus. Am häufigsten sind Finger-, Hand-, Fuss- und Kniegelenke
betroffen; imfortgeschrittenen Stadium kann es zurvölligen Versteifung
derWirbelsäule kommen
b) Degenerativer Rheumatismus Entsteht durch Über- und Fehlbelastungen, schmerzhafte Bewegungseinschränkungen
c) Extraartikularer Rheumatismus Entsteht häufig durch einseitige Belastung.Steifigkeit einzelner Muskelgruppen
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Einfach bedienbare Griffe und Armaturen sollten vorhanden sein, Vermeiden von Stufen und Treppen.
Behindertengerechte, für Rollstuhl-Benutzer geeignete Wohnung mit
sorgfältiger Ausstattung des Sanitär-bereiches für gehbehinderte
Personen oder Rollstuhlfahrer. Halte- und Stütz-möglichkeiten im
Sanitärbereich. Vermeidung von Kanten und scharfkantigen Armaturen.
Leichtgängige Türen und Fenster, Treppen und Auskragungen, extra
Geländer, Handläufe an Fluren, Arbeitsbereiche unterfahrbar. |
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Hüftversteifung
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Symptome
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Maßnahmen
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Ein- oder beidseitige Bewegungseinschrängkung in Folge von chronischen Abnutzungserscheinungen oder Hüftverrenkung.
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Möglichst stufenlose Wohnung. Vermeiden von Treppen, im Sanitärbereich
WC höhen verstellbar, Wanne mit Einstieggriffen versehen. |
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Osteoporose
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Symptome
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Maßnahmen
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Schwund der festen Knochen-masse, der im Altersprozess auftritt, kann
krankhaft bei Entzündungen z.B. der Wirbelsäule auftreten.
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Es müssen alle Stolperstellen
entfernt und alle kanten und Ecken entschärft werden z.B. durch
Abpolsterungen, da Knochenbrüche sehr leicht schon bei weniger heftigen
Berührungen auftreten können. |
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Kleinwuchs
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Symptome
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Maßnahmen
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Angeborene Aufbaustörung des Skeletts. Die Beeinträchtigung besteht in der Körpergröße.
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Gebäudeeinrichtungen sind nicht auf die Körpergröße Kleinwüchsiger abgestimmt. Daher ist eine ange-
paßte Ausstattung notwendig.
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Geistige Behinderung
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Symptome
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Maßnahmen
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Je nach Schweregrad wird eine unterschiedlich hohe Selbst-ständigkeit
erreicht, meist jedoch nicht ohne Fremdhilfe. Zusammen mit der
geistigen Behinderung können zusätzlich körperliche Einschränkungen
auftreten. Sie können geschriebene Informationen nicht verstehen. Sie
sind auf Bilder und Piktogramme angewiesen. |
Vermeidung von Gefahrenquellen innerhalb der
Wohnung. Halte- und Stützmöglichkeiten im Sanitärbereich. Liegen zum
Säubern, genügend Platz für Essenshilfen.
Gut erkenntliche und einfache Bildersprache
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Einschränkung der Sehfähigkeit, Farbenblindheit, Blindheit
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Symptome
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Maßnahmen
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Die Orientierung erfolgt bei eingeschränkter Sehfähigkeit bis zur
Blindheit vermehrt über akustische Signale. Eine Reiz-aufnahme erfolgt
über Gehör- und Tastsinn, bei Farben-blindheit über die Unter-scheidung
der Helligkeitsgrade. |
Soweit noch Sehfähigkeit vorhanden ist, muss eine gute Ausleuchtung gewährleistetet sein, insbesondere
der Treppen, Durchgänge und Flure. Kontrastfarben erleichtern die
Orientierung, keine spiegelnden Untergründe, Unterstützung mit akustischen Zeichen
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Einschränkungen der Hörfähigkeit, Schwerhörigkeit, Taubheit
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Symptome
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Maßahmen
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Soweit die Hörschädigung noch nicht vorangeschritten ist, sind
Hörgeräte in der Lage, die Ein-schränkungen zu kompen-sieren. Sonst
müssen Signal-geber umprogrammiert werden zur Aufnahme der Reize über
den Tastsinn bzw. über Licht-reize. |
Leuchtsignale in den Zimmern für Türöffner und
Telefone. In der Küche optische Signale der Geräte. Verbesserung der
Sichtkontakte. |
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Im Alter können folgende Probleme zu Behinderung führen:
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Organ / System
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mögliche Probleme
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Anforderungen an Wohnraum
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Herz
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verminderte Leistungsfähigkeit bei körperlicher Belastung
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Steigungen, Treppen, Rampen etc. alten- bzw. behindertengerecht, Erholungsmöglichkeiten
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Lunge
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abnehmender Luftaustausch
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erhöhter Frischluftbedarf, gute Luft- und Umwelt-qualität
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Muskulatur,
Gelenke
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nachlassende Funktionstüchtigkeit
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Fusswege, Höhen-unterschiede, Aktionsradius, Erholungs-möglichkeiten
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Augen
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Einschränkung des Sehfeldes, Weitsichtigkeit, geringere Adaptationsfähigkeit
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Beschriftungen, Symbole etc., Beleuchtung, Lichtschwankungen, Orientierbarkeit
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Ohren
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Altersschwerhörigkeit, Abnahme der oberen Hörgrenze, Verschlechterung des Sprachgehörs
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Türglocken, Sprechanlagen
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Gehirn
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abbauendes Gedächtnis, Konzentrations-, Anpassungs- und Kontaktfähigkeit,
Raum und Tastsinn
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Orientierungshilfen, Kennzeichnungen, Räumlichkeit, Kommunikationsmöglichkeiten
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Gesamt
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Labile Gesundheit, schwächeres Reaktionsvermögen, verstärkte Unfall-gefährdung
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Betreuungs- und Pflegemöglichkeiten, Sicherheitsmassnahmen
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