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Dienststelle für Personen mit Behinderung
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Doppelte RampeBeispiel: Zu überbrückender Höhenunterschied: 100 cm. Die Praxis zeigt, dass in den meisten Fällen der Platz nicht ausreicht, um eine 20 Meter lange Rampe geradlinig zu ersellen. Je nach Situation muss die Besucherfrequenz der Rampe abgeklärt werden, um entscheiden zu können, welche Rampenbreite vorgesehen wird. (In jedem Fall minimum 90 cm) Neben dem Podest ist eine angepasste Treppe für Fussgänger vorgesehen. Auf beiden Seiten der Treppe und auch der Rampe befindet sich ein doppelter Handlauf. Die offenen Seiten der Rampen sind mit einer 5 cm hohen Bordüre versehen.
Gute Beispiele: Folgendes Parkhaus verfügt über 2 Stockwerke. Beide Stockwerke sind über Rampen erreichbar. Eine Rampe führt zum oberen Stockwerk, die andere zum unteren Stockwerk. Gesehen im Schweizer Paraplegiker Zentrum, 6207 Nottwil, Schweiz Weiter zu: Rampen, doppelter Handlauf, Treppen, Gesetzgebung
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