Dienststelle für Personen mit Behinderung

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Der Start-Service verfügt über Fachwissen und verschiedene Instrumente, um die Menschen mit einer Beeinträchtigung bei der Suche nach einem Arbeitsplatz zu begleiten. Dabei sind die Fähigkeiten und Interessen der Menschen der Ausgangspunkt. Dieses Infoblatt ist der unterstützen Beschäftigung in den Betrieben des ersten Arbeitsmarktes gewidmet. Die beiden anderen Standbeine der Beschäftigung für Menschen mit Behinderung sind die spezialisierten Einrichtungen (z.B. die Beschützenden Werkstätten) und die Sozialökonomie. Im Vergleich zu diesen beschäftigen die Betriebe des ersten Arbeitsmarktes die meisten Menschen mit Behinderung.
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Seit dem 1. September 2014 ist es nicht mehr möglich einen Antrag auf Vermögensverwaltung, verlängerte Minderjährigkeit bzw. Entmündigung oder einen gerichtlich bestellten Rechtsbeistand zu stellen. Diese wurden am 1. September 2014 durch ein neues Statut zum Schutz der Person mit Behinderung ersetzt. Dieses bietet 2 Möglichkeiten: die außergerichtliche Schutzmaßnahme und die gerichtliche Schutzmaßnahme.
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Am 31. Oktober gibt Helmut Heinen die Verantwortung als Geschäftsführender Direktor der Dienststelle für Personen mit Behinderung ab, die er seit der Einsetzung dieser Einrichtung im Jahre 1991 inne hatte. Nach 44 Dienstjahren, in denen er echte Pionierarbeit im Behindertenbereich der Deutschsprachigen Gemeinschaft geleistet hat und deren Entwicklung er maßgeblich geprägt hat, geht er nun in den verdienten Ruhestand. Sein Nachfolger ist Dr. Stephan Förster. Er war bisher Leiter des Fachbereiches Aussenbeziehungen und Regionalentwicklung im Ministerium der DG sowie Leiter der Vertretung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, der Französischen Gemeinschaft und der Wallonie in Berlin. Damit beginnt ab 1. November 2014 bei der Dienststelle eine neue Ära. Helmut Heinen wird seinem Nachfolger noch bis Ende des Jahres beratend zur Seite stehen. Eine offizielle Verabschiedung soll im Januar nächsten Jahres stattfinden, anlässlich des Neujahrsempfangs der Dienststelle.

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In dieser Ausgabe des Infoblatts finden Sie eine Sonderrubrik über die 20 Jahre Wohnressourcen in der DG, sowie eine Reportage über die Sommerlager 2014, einen Bericht über Menschen mit infantiler Zerebralparese, eine Fotoreportage und einen Artikel über den Europäischen Freiwilligendienst in Erasmus+.
Viel Spaß beim Lesen!
=> zur Onlineausgabe

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Nach einer beinahe dreijährigen Zusatzausbildung im Behindertenbereich erhielten am Mittwoch, den 15. Oktober 2014 acht Absolventen ihr Abschlusszertifikat. Der 6. Zyklus der Modularen Zusatzausbildung (MZA) umfasste insgesamt 320 Unterrichtsstunden und vermittelte den Teilnehmern eine ganze Bandbreite an Informationen und Wissen über die verschiedenen Behinderungsarten, über die Struktur, Organisation und Finanzierung der Einrichtungen, über erforderliche Arbeitsplatzanpassungen sowie über Themen wie Kommunikation und Teamarbeit.
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„Mit allen Sinnen erleben und geniessen – Kreative Gastronomie – Menschen mit einer Behinderung kreieren und servieren Köstlichkeiten aus regionalem Anbau“
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Im September 2014 hat eine Schulung zum Thema „Stärkung des Selbstvertrauens und des Selbstwertgefühls“ in den Räumlichkeiten der Dienststelle in St. Vith stattgefunden. Dieses Angebot richtete sich an erwachsene Personen mit einer starken Hörbehinderung.
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Der „Begleitdienst Wohnen-Familie-Freizeit“ vermittelt Menschen mit Behinderung in offene Wohnformen (auch Wohnressourcen genannt).
Derzeit nutzen rund 40 Personen dieses Wohnangebot als permanente Wohnform.
Weitere 20 Personen nutzen die Aufnahme in Wohnressourcen gelegentlich an Wochenenden und in Ferienzeiten.
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Aktuelle Aus- und Weiterbildungsangebote
Die Umsetzung von Inklusion im Alltag ist aber nicht nur auf Ebene der Gesellschaft als Herausforderung zu sehen. Auch und gerade die spezifischen Einrichtungen für Menschen mit einer Behinderung müssen sich ernsthaft damit auseinandersetzen.
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  Sporthouse Worriken zugänglich gestaltet
In Worriken wurde das neue Sporthouse eröffnet. Die Zimmer sind zugänglich für Personen mit eingeschränkter Mobilität und sind mit einem Lift zu erreichen. Weitere Infos unter www.worriken.be

 
 
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