Dienststelle für Personen mit Behinderung

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Am 31. Oktober gibt Helmut Heinen die Verantwortung als Geschäftsführender Direktor der Dienststelle für Personen mit Behinderung ab, die er seit der Einsetzung dieser Einrichtung im Jahre 1991 inne hatte. Nach 44 Dienstjahren, in denen er echte Pionierarbeit im Behindertenbereich der Deutschsprachigen Gemeinschaft geleistet hat und deren Entwicklung er maßgeblich geprägt hat, geht er nun in den verdienten Ruhestand. Sein Nachfolger ist Dr. Stephan Förster. Er war bisher Leiter des Fachbereiches Aussenbeziehungen und Regionalentwicklung im Ministerium der DG sowie Leiter der Vertretung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, der Französischen Gemeinschaft und der Wallonie in Berlin. Damit beginnt ab 1. November 2014 bei der Dienststelle eine neue Ära. Helmut Heinen wird seinem Nachfolger noch bis Ende des Jahres beratend zur Seite stehen. Eine offizielle Verabschiedung soll im Januar nächsten Jahres stattfinden, anlässlich des Neujahrsempfangs der Dienststelle.

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In dieser Ausgabe des Infoblatts finden Sie eine Sonderrubrik über die 20 Jahre Wohnressourcen in der DG, sowie eine Reportage über die Sommerlager 2014, einen Bericht über Menschen mit infantiler Zerebralparese, eine Fotoreportage und einen Artikel über den Europäischen Freiwilligendienst in Erasmus+.
Viel Spaß beim Lesen!
=> zur Onlineausgabe

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Nach einer beinahe dreijährigen Zusatzausbildung im Behindertenbereich erhielten am Mittwoch, den 15. Oktober 2014 acht Absolventen ihr Abschlusszertifikat. Der 6. Zyklus der Modularen Zusatzausbildung (MZA) umfasste insgesamt 320 Unterrichtsstunden und vermittelte den Teilnehmern eine ganze Bandbreite an Informationen und Wissen über die verschiedenen Behinderungsarten, über die Struktur, Organisation und Finanzierung der Einrichtungen, über erforderliche Arbeitsplatzanpassungen sowie über Themen wie Kommunikation und Teamarbeit.
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„Mit allen Sinnen erleben und geniessen – Kreative Gastronomie – Menschen mit einer Behinderung kreieren und servieren Köstlichkeiten aus regionalem Anbau“
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Ein handsigniertes Trikot bekommt man nicht alle Tage. Aus diesem Anlass wird eine Sonderverlosung stattfinden. Der Gewinner erhält nicht nur das unterzeichnete Trikot von Marouane Fellaini, sondern zusätzlich eine Eintrittskarte zum EM-Qualifikationsspiel der Roten Teufel am 10. Oktober in Begleitung vom Minister (im König Baudouin Stadion in Brüssel, Anpfiff ist um 20 Uhr 45).
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Im September 2014 hat eine Schulung zum Thema „Stärkung des Selbstvertrauens und des Selbstwertgefühls“ in den Räumlichkeiten der Dienststelle in St. Vith stattgefunden. Dieses Angebot richtete sich an erwachsene Personen mit einer starken Hörbehinderung.
mehr >>>

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Die DPB möchte über die 6. Staatsreform und ihre Umsetzung im Bereich der Beihilfen für Menschen mit Behinderung sowie über die Leistungen vom Föderalstaat für Menschen mit Behinderung ausführlich informieren. Die Schulung findet in französischer Sprache statt.
Anmeldung erforderlich
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Am Montag, den 7. Juli stattete der neue Minister für Familie, Gesundheit und Soziales, Antonios Antoniadis, der Dienststelle für Personen mit Behinderung (DPB) einen ersten Besuch ab. Nach einem Rundgang durch die Räumlichkeiten und der Vorstellung der Aufgabenbereiche der DPB standen bereits inhaltliche Gespräche zum Audit, zur Tagesbegleitung von neurologisch geschjädigten Menschen, zur Staatsreform und zum Aktionsplan "DG Inklusiv 2025" auf dem Programm.

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Am Dienstag, dem 24.06.2014 fand nun in der Dienststelle für Personen mit Behinderung (DPB) eine schöne Feier statt. Hier wurde den zahlreichen Helfern gedankt, die zur Realisierung des Musik- und Familientages „CAPmusic“ beigetragen haben. Bei dieser Gelegenheit konnte die verantwortliche Koordinatorin für CAP48 in der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Frau Karin Lejeune, dem Geschäftsführer von CAP48, Herrn Renaud Tockert, in Anwesenheit von Harald Mollers, Minister für Familie, Gesundheit und Soziales, einen Scheck in Höhe von 14.000 EUR für CAP48 überreichen.

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Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie unseren Jahresbericht 2013 ab sofort herunterladen können.
Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre.
Zum Jahresbericht 2013

Der „Begleitdienst Wohnen-Familie-Freizeit“ vermittelt Menschen mit Behinderung in offene Wohnformen (auch Wohnressourcen genannt).
Derzeit nutzen rund 40 Personen dieses Wohnangebot als permanente Wohnform.
Weitere 20 Personen nutzen die Aufnahme in Wohnressourcen gelegentlich an Wochenenden und in Ferienzeiten.
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Aktuelle Aus- und Weiterbildungsangebote
Die Umsetzung von Inklusion im Alltag ist aber nicht nur auf Ebene der Gesellschaft als Herausforderung zu sehen. Auch und gerade die spezifischen Einrichtungen für Menschen mit einer Behinderung müssen sich ernsthaft damit auseinandersetzen.
mehr >>>


 
  Sporthouse Worriken zugänglich gestaltet
In Worriken wurde das neue Sporthouse eröffnet. Die Zimmer sind zugänglich für Personen mit eingeschränkter Mobilität und sind mit einem Lift zu erreichen. Weitere Infos unter www.worriken.be

 
 
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